Vom 24. bis 29. September 2017 fuhren die Studierenden des 4. Ausbildungsjahres zur schon traditionellen Projektwoche im Ultental/Südtirol - zum 19. Mal übrigens!

Zu Beginn der Projektwoche begrüßte uns sehr herzlich Frau Bürgermeisterin Dr. Mairhofer, die uns ihre Gemeinde facettenreich vorstellte. Es schloss sich eine halbtägige Informationsveranstaltung zum "Projekt Ulten" an durch die Initiatorin Frau Schwienbacher.

Schwerpunkte der jeweils eineinhalbtägigen Handwerkskurse an der "Ultner Winterschule" waren Drechseln, Weidenflechten und Naturschmuck.

Für uns, als angehende Lehrkräfte, war der Besuch der Ultner Mittelschule in St. Walburg ein besonderes Highlight. Der Direktor, Herr Dr. Kofler, des Schulsprengels Ulten, welcher vier Schulgemeinden umfasst, zeigte uns neben der geschichtlichen Entwicklung Südtirols nach den beiden Weltkriegen den Sonderstatus Südtirols mit seiner Autonomie in Schule und Verwaltung und Schule auf. Gerne ging Herr Dr. Kofler auf alle unsere Fragen ein. Schade nur, dass wir als Fachlehrkräfte wohl nicht in Südtirol eine Anstellung finden kennen.

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Ergänzt wurde das Programm durch Exkursionen nach St. Prokulus (mit den ältesten Fresken im deutschsprachigen Raum) und in die Stadt Meran. Unsere technische Neugier wurde im Ultner-Naturpark-Haus mit einer sog. Venezianer Säge und einer historischen Getreidemühle befriedigt: Beide Maschinen werden mit Wasserkraft durch Transmissionsriemen und Zahnräder angetrieben.

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