Erlebnispädagogische Tage - Kennenlernen zu Beginn Studienjahres 2015. Zu Beginn der Ausbildung lernen sich die neuen Studierenden des Staatsinstitutes bei den alljährlichen Erlebnispädagogischen Tagen kennen. Die drei Tage, welche sie intensiv miteinander verbrachten, fanden dieses Jahr in Blaichach im Allgäu statt.

 

 

 

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Die leitenden Grundgedanken sind jedes Jahr das Kennenlernen, das Lernen und das Lehren.


Das Programm der Tage orientiert sich jedoch bereits an den Anforderungen einer zukünftigen Fachlehrkraft: Sich Sachverhalte anzueignen und diese zu vermitteln, sehen wir als Kernaufgaben eines Lehrers/-in.

Geleitet und moderiert wird die Fahrt von den begleitenden Tutoren und Dozenten. Das vom Vorbereitungsteam gewählte Thema "Floß" durchzog dabei die Fahrt wie ein roter Faden. Die Ergebnisse dieser Tage werden in den einzelnen Fächern das ganze Schuljahr über aufgearbeitet und präsentiert.

 

So war es

Der erste Schultag im neuen Jahr war geschafft, die Autos der Dozenten waren eingeladen und alles organisiert, Zug - Zimmereinteilung – Namensschilder - die Nerven der Organisatoren lagen nach dem ganzen Vorbereitungsstress bei der Abfahrt etwas blank!

Nachdem der Zug in Blaichach angekommen war, liefen alle gemeinsam bei strahlendem Wetter zum Jugendhaus Elias. Dort wurden die Studierenden von den Dozenten und der Hausleitung begrüßt und in die Hausregeln eingewiesen.

Nach dem Mittagessen ging es mit dem Programm der Tutoren los. In Gruppen konnten die Studierenden sich rund ums Thema Wasser kennenlernen und gegenseitige Berührungsängste überwinden. Sobald die „Aufwärmrunde“ vorüber war, begann der Stationenlauf, der den späteren Floßbau vorbereitete. Jede Gruppe bereitete zu je einem eigenen Thema einen methodischen Ablauf vor:

 Lernen

  • Verbindungsarten
  • Paddelbau
  • Physikalische Grundbedingungen: Auftrieb, Verdrängung, …
  • Herstellung von Seilen und Schnüren

 

Lehren

  • Die erworbenen Lerninhalte
  • stellten sie anschließend in
  • einem Rundlauf den anderen
  • Gruppen vor.

 

Um das am Tag Erlebte untereinander zu reflektieren, gab es die Möglichkeit zur freien Abendgestaltung.

An Tag Zwei wurde der Stationenlauf wieder aufgenommen und im Laufe des Tages beendet. Nach dem Mittagessen wurde das Thema „Floß“ bekannt gegeben und die Aufgabenstellung erklärt.

Von hier an mussten die Gruppen ohne fremde Hilfe mit den zur Verfügung gestellten Materialien (PET-Flaschen, Tetrapackungen, …) ein Floß gestalten und bauen.

 

Die geplante Nachtwanderung der Tutoren musste aufgrund der Wetterlage ins Haus verlegt werden. Aber auch diese Notfallplanung wurde schweißtreibend für die Neuen gelöst.

Mit dem Brief an sich selbst kehrte am Abend Ruhe ein und die Studierenden hielten ihre Gedanken über Erwartungen, die eigenen Kompetenzen sowie persönliche Eignung zur anstehenden Ausbildung fest. 

 

Am letzten Morgen stand Packen, Aufräumen, Frühstücken und die Heimreise auf dem Programm.

 

 Die Ergebnisse der Erlebnispädagogischen Tage fanden ihren Höhepunkt eine Woche später im Floßwettbewerb am Kuhsee.

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