Das kleine Nashorn Kibo - Interview mit Marco Casablanca.

In diesem Beitrag möchten wir euch Marco Casablanca vorstellen. Die meisten von euch kennen ihn bestimmt persönlich oder sind ihm im Institut  bereits das ein oder andere Mal über den Weg gelaufen. Doch was treibt er eigentlich so in seiner Freizeit und ...

 

 ....warum haben wir uns genau ihn für das heutige Interview ausgesucht? Ein Artikel in der Augsburger Allgemeine (zum Nachlesen: „Er macht Kibo zum Kinderhelden“) hat uns auf Marco aufmerksam gemacht und wir wollten uns die Chance nicht entgehen lassen, unseren Mitstudierenden einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wenn ihr wissen wollt, um welches Projekt es hier geht und was wir alles aus Marco herausbekommen haben, dann lest euch jetzt schnell den ganzen Artikel durch und staunt, was für interessante Leute wir hier am Staatsinstitut haben!

 

MARCO CASABLANCA -  Autor und Illustrator



STECKBRIEF:                                      
Name:  Marco Casablanca
Alter:  23 Jahre
Wohnort: Augsburg
Hobbys: Kunst, Lesen, Sport
Lieblingsmaltechnik:  Aquarell und Acryl
Lieblingsfach:  Kunst
Künstlerische Erfolge:  Gewinner eines Comicwettbewerbs
Ausbildung:  Realschule, FOS/Gestaltung, Staatsinstitut Augsburg
Ausbildungsjahr:  3. Ausbildungsjahr/Kunst
Wunschschule:  Förderschule oder weiterführende Schule

 

 

Wie bist du auf die Idee gekommen ein Kinderbuch zu schreiben und worum geht es in deiner Geschichte?

Meine Nichte war im Augsburger Zoo, wo sie natürlich von dem kleinen Nashornbaby begeistert war! Als sie mir davon erzählte, kam mir die Idee, dass ich ihr doch eine Geschichte über das Nashorn schreiben könnte. Denn so ein kleines Nashornbaby hat sicher einiges zu berichten! Im Buch geht es auf zwölf Seiten darum, wie sich dieses kleine Geschöpf in den ersten Tagen seines Lebens zurechtfindet. Es riecht das erste Mal die frische Luft, spürt die ersten Sonnenstrahlen und geht mit seiner Nashornmutter auf Wanderschaft, um die anderen Tiere im Zoo kennenzulernen.

Das hört sich nach viel Lesespaß für die Kleinen an! Deine Geschichte hast du aber nicht nur geschrieben, die Illustration ist auch dein Eigenwerk. Warst du hierfür auch selbst im Zoo, um dir ein Bild von dem kleinen Nashorn zu machen?

Ja, jedoch habe ich die Bilder für das Buch nicht direkt im Zoo gemalt, sie entstanden aus meinem Gedächtnis und der Phantasie.

Gut zu wissen! Nun sind wir natürlich gespannt darauf, welche Maltechnik du hierfür verwendet hast und ob du mit deinem Ergebnis zufrieden bist?

Im gesamten Werk wird die Aquarelltechnik verwendet und ja, mit meiner Arbeit bin ich soweit ganz zufrieden!  Ich habe zwei verschiedene Illustrationsarten für das Buch angefertigt, jedoch bin ich mir hier noch nicht sicher, welche der beiden es letztendlich werden soll.  

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Das hört sich alles nach viel Mühe und Arbeit an, nun will man dafür ja auch belohnt werden - in deinem Fall sicherlich, dass das Buch auch wirklich verlegt wird. Wie sieht es denn damit aus, sind bereits Verlage auf dich zugekommen?

Ja, nach dem Erscheinen des Artikels hat sich ein Augsburger Verlag, der bereits Kinderbücher herausgebracht hat, bei mir gemeldet und wir wollen nun eventuell auch zusammenarbeiten, was mich natürlich sehr freuen würde.



Wenn dieses Buch ein Erfolg werden würde, wäre das dann ein Grund für dich, mit dem Schreiben und Illustrieren weiterzumachen? Und hast du bereits Ideen für weitere Geschichten?

Auf jeden Fall! Konkrete Ideen gibt es zwar noch nicht, jedoch würde mir da bestimmt wieder etwas Neues einfallen und vielleicht könnte man hier auch wieder andere Stile und Ideen bei der Gestaltung einbringen.



Das hört sich vielversprechend an, wir wünschen dir auf jeden Fall viel Erfolg dabei!

Interview: Alina Peuker, Lisa Lang // Text: Lisa Lang // Interview vom 22.04.2016

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