Unser Fach Kommunikationstechnik bietet unzählbar viele Techniken und Anwendungsbereiche. Stellen Sie sich einmal vor, wie viele Möglichkeiten Sie heute bereits kennen, Informationen (vor allem digitaler Art) zu erzeugen, darzustellen, zu lesen, zu codieren, zu modellieren, zu verschlüsseln.

Sind Sie technisch interessiert und begabt, offen und bereit, durch selbstständiges aber auch begleitetes Lernen sich intensiv mit Regeln, Strukturen, logischen Abläufen und auch ganz normalem „analogen Wissen“ darüber auseinanderzusetzen, wird das Studium1 Ihnen für den Lehrberuf helfen, sich digitale Techniken für morgen und übermorgen für Ihre Klassen vorzustellen und diese mit den Schülern anzuwenden.

Das Ausbildungsziel heißt nicht Fachlerner, sondern Fachlehrer für Informationstechnik, Kommunikationstechnik oder Wirtschaft. Dies bedeutet, sich neben den fachlichen Aspekten auf die vielen fachspezifischen Lern- und Lehrformen einzulassen.

 

Hier finden Sie Einblicke in unseren LehrplanLehrpläne der Schule

Beispiele aus unserem Unterricht am Staatsinstitut.

 

__________

1 Studium (vom lat. studere = sich mühen)

 

 

 

 

Unser Fach Kommunikationstechnik bietet unzählbar viele Techniken und Anwendungsbereiche. Stellen Sie sich einmal vor, wie viele Möglichkeiten Sie heute bereits kennen, Informationen (vor allem digitaler Art) zu erzeugen, darzustellen, zu lesen, zu codieren, zu modellieren, zu verschlüsseln.

Sind Sie technisch interessiert und begabt, offen und bereit, durch selbstständiges aber auch begleitetes Lernen sich intensiv mit Regeln, Strukturen, logischen Abläufen und auch ganz normalem „analogen Wissen“ darüber auseinanderzusetzen, wird das Studium1 Ihnen für den Lehrberuf helfen, sich digitale Techniken für morgen und übermorgen für Ihre Klassen vorzustellen und diese mit den Schülern anzuwenden.

Das Ausbildungsziel heißt nicht Fachlerner, sondern Fachlehrer für Informationstechnik, Kommunikationstechnik oder Wirtschaft. Dies bedeutet, sich neben den fachlichen Aspekten auf die vielen fachspezifischen Lern- und Lehrformen einzulassen.

 

Hier finden Sie Einblicke in unseren LehrplanLehrpläne der Schule

Beispiele aus unserem Unterricht am Staatsinstitut.

 

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1 Studium (vom lat. studere = sich mühen)

 

 

Einblicke in die Ausbildung

| Einblicke in die Ausbildung der Kommunikationstechnik |

 

Für die Lehrbefähigung Kommunikationstechnik sollen unsere Studierenden alle wesentlichen Formen medialer Kommunikation kennenlernen. Als Lehrer sollen sie einmal dazu beitragen, dass Ihre Schüler und Sie selbst ein mündiger Teil unserer Informationsgesellschaft werden bzw. bleiben.

Hierzu können wir unseren Studierenden nur eine Basis vermitteln. Die Schnelllebigkeit der Techniken und Entwicklungen fordert von unseren Absolventen im besonderen Maße die Bereitschaft und Fähigkeit zur permanenten Weiterbildung und Offenheit der Technik und dem Neuen gegenüber.

 

In der Theorie der Kommunikationstechnik beschäftigen wir uns mit Kommunikationsstrukturen, ‑systemen und deren bedingenden Zusammenhänge. Wesentliche Lern- und Ausbildungsfelder sind u. a.:

  • Informationsbeschaffung und –gestaltung
  • Kommunikationsmittel und –ziele
  • Rechnungswesen und Buchführung
  • Datentransfer
  • Datenerhebung
  • Datenstrukturen und Datenbanksysteme
  • Fachspezifische Unterrichtsmethoden
  • Lehrpläne der Mittelschulen, Realschulen
  • Daten und Relationen
  • Programmstrukturen
  • Methoden der Modellierung und Programmierung

Eine zweckmäßige Voraussetzung für die rationionelle Datenerzeugung ist das Beherrschen des 10-Finger-Tastsystems (mit standardisiertem, ergonomischem Fingersatz). Grundlegende Ausbildungsziele in der Praxis der Kommunikationstechnik sind Selbstverantwortung und Handlungsfähigkeit - welche u. a. in folgenden Bereichen zu entwickeln sind:

  • Textverarbeitung 
  • Tabellenkalkulation
  • Datenbank
  • Präsentationen
  • Bildbearbeitung


  • Erfassungs-, Verwaltungs- und Betriebssysteme
  • System-/Steuerung
  • Kommunikationsmittel/-ebenen

 

Hier wollen wir Ihnen ein paar konkrete Inhalte vorstellen, die exemplarisch für die Vielfältigkeit unserer Ausbildung stehen sollen.

Thema Autorenkorrektur. Alle Formen und Arten der Kommunikation prägen unser Handeln und Denken. Da Kommunikation fehlerträchtig ist, gelten für die Korrektur auch Konventionen; Fachlehrer (m/t) werden später bewusst mit Korrektur umgehen können. Stefan Holzapfel und Ben Mößmer stellen in einer Präsentation „Autorenkorrektur“ vor, wie die professionellen Zeichen dafür aussehen.

Thema Objektorientierung. Unsere Bildungsinhalte orientieren sich natürlich auch an den Lehrplänen der Schulen, an denen unsere Absolventen eigesetzt werden. An Realschulen gibt es einen sog. Modulplan – hieraus ein Ausschnitt aus dem Modul „Objektorientierung (A2): „Die Schüler lernen … elementare Begriffe der Objektorientierung kennen, die ihnen im weiteren Verlauf der informationstechnischen Grundbildung immer wieder begegnen werden. … Mit Hilfe einer einfachen objektorientierten Programmierumgebung erproben und interpretieren sie Programmanweisungen. …“ Daher beschäftigen sich unsere Studierenden ab dem ersten Studienjahr mit dieser und anderen Methoden der Modellierung und Implementierung. Marius Demmel und Simon Garreis zeigen hier drei Ergebnisse mit der Freeware EOS (Schulprogramm für die „einfache objektorientierte Sprache) in den Aufgaben Windrad und LKW (Backend, Frontend).


  

 

Thema Privat- und Geschäftskorrespondenz. Konkrete Kommunikationsziele nutzen konkrete Kommunikationsformen. Ein Schwerpunkt unserer Ausbildung bildet die postalische Kommunikation. Corina Henkel, Franziska Pleil, Nina Rudloff und Antonia Krötzinger stellen die Schwierigkeiten einer Bewerbung vor.

Thema Tabellenkalkulation. Daten werden nicht nur sinnvoll erfasst, sondern als numerische Information verstanden und bewertet. Komplexe Aufgaben werden durch vielfältige, effiziente Funktionen geplant und mit mehrstufigen und mehrseitigen Auswahlstrukturen realisiert; integrative Lösungswege werden angestrebt. Die Studierenden Dominik Müllner-Brem und Benjamin Waszut zeigen in einem Film ihre Tabellenkalkulations-Einsichten und die Studierenden Lena Rupprecht und Sarah Fuß zeigen etwas zum Thema Verweisfunktion.

 

Thema Bildbearbeitung. Die Inhalte dieses Moduls sind z. B. wichtige Bildformate, die Farbmodi RGB und CYMK, die Erzeugung und Bearbeitung von Pixel-/Vektorengrafiken, die Methoden der Bildmanipulation und Möglichkeiten der Bilderanimation. Die Studierenden Leopold Luther, Alexander Wagner und Roman Prestel zeigen hier wie einfach Tattoos mit guter Retusche zu entfernen sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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