kirgisstan2017

- frei - stimmungsreich - fesselnd - real und unerreichbar zugleich - faszinierend - Gänsehaut - Eindrücke zur Kirgistanausstellung im Staatsinstitut.

In den Pfingstferien bereisten Studierende zusammen mit Frau Smekal zehn Tage lang das vielen unbekannte Land Kirgistan. Um die einzigartigen, dort gesammelten Eindrücke zu teilen, luden sie vergangenen Donnerstag zur Vernissage der Ausstellung  „Am See im Fluss.Kunst zwischen Jurte und Hammelkopf“ im Staatsinstitut ein.

Nach einer Vorstellungsrunde aller Beteiligten mit musikalischem Einklang durch Maia Beldner und einer emotionalen Rede von Michael Schalk, konnten die zahlreichen Besucher verschiedensten Kunstwerken begegnen:  Neben Portraits von Kirgisen in verschiedenen Techniken, die Charlotte Kraus, Maia Beldner und Susanna Müller geschaffen haben, einer „tierischen Installation“ von Stefan Pfeifer in der Apsis der Kapelle, Land Art Werken im Freien, einer Videoinstallation und Holzskulpturen von Michael Schalk und Fotografien von Ulrich Wirth und Thomas Smekal konnten die Besucher bei einem  Film von Charlotte Kraus die ausdrucksstarken Eindrücke dieser Reise miterleben.

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"Ich wusste nicht, dass man auf dem Rücken eines Pferdes einen Berggipfel erklimmen kann, oben einen Wasserfall bewundern und Luft atmen, wie man sie noch nie geatmet hat, Ausblicke und Landschaften in sich aufsaugen und einfach einen Moment genießen kann, ohne in der Früh eine Ahnung davon gehabt zu haben. Ich habe Leben erfahren und Erfahrungen leben dürfen. Ich habe mit einer kirgisischen Familie in ihrer Jurte gelebt und meine Mitreisenden zur Familie werden lassen. Kirgistan und der Lake Issyk Kul sind Sehnsucht geworden. Sind Heimat geworden?“  Zitat: Michael Schalk

Der glanzvolle Abschluss des Kirgistanabends war eine poetische Lesung mit Musik über die Reiseeindrücke von Michael Schalk, Maia Beldner und Gabriele Smekal.

         

Die Kapelle wurde für ein paar Momente zum lyrischen Wohnzimmer. Und wann hat man schon einmal erlebt, dass bei einer Vernissage das Publikum am Ende ein gemeinsames Lied anstimmte? Dabei kam fast ein wenig Yurtenfeeling in den sonst eher nüchternen Räumen des Staatsinstituts auf…

Impressionen von der Vernissage

 

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Bilder: Carina Hofmann und Ulrich Wirth
Text: Carina Hofmann

 

Für alle, die die Texte nochmal nachlesen wollen, haben wir sie in die Wochenpoesie gestellt!

 

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